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Komm in unser Team: Tischler/in

1. Jobangebot:

Komm in unser Team: Tischler/in

Wir bieten DIR
eine moderne, familiäre & innovative Tischlerei im Landkreis Stade

Du bietest UNS
eine abgeschlossene Ausbildung zum Tischler/in und einen Führerschein der Klasse B?

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Dann bewirb Dich per Post oder
per Mail JETZT und komm in unser Team!

Bewerbungen per Email an: info@klintworth-tischlerei.de

Bewerbungen per Post: Jörg Klintworth Tischlerei GmbH z.Hd. Herrn Klintworth, Wiesenweg 3, 21717 Helmste

Sie können Ihre Bewerbung auch gerne persönlich abgeben: Große Straße 5, 21717 Helmste

Wir freuen uns auf Sie!

Jörg Klintworth
Tischlerei GmbH
Wiesenweg 3
21717 Deinste-Helmste
Telefon: 04149 92 02 01
Mail: info@klintworth-tischlerei.de
www.klintworth-tischlerei.de

 

Auf großer Reise — Johanna berichtet aus Japan

(Erschienen im Newsletter der Kreishandwerkerschaft Stade für Innungsmitglieder Dezember 2016)

Junge Handwerker auf großer Reise — Johanna berichtet aus Japan

2016 – für Johanna Meyer ein aufregendes Jahr. Hat sie nicht nur ihre Gesellenprüfung zur Tischlerin hervorragend abgeschlossen, gewann sie im gleichen Zuge den Wettbewerb „Die Gute Form“ der Tischler-Innung Stade im März. Dieser Sieg war ihr Ticket nach Japan – auf eine einwöchige Bildungsreise, ermöglicht durch diverse Sponsoren, unter Anderem der eigene Betrieb Jörg Klintworth Tischlerei in Helmste und die Stader Tischler-Innung. Zusammen mit Lehrern, Meistern und Lehrlingen aus dem Friseur-, Metall- und Holzbereich war die siebenköpfige Truppe ab dem 04.12.16 gemeinsam auf dem Weg nach Fernost.


Johanna berichtet:
Ich war zu Besuch beim angesehensten Tischlermeister ganz Japans und bei zwei Schulen, die das Tischler- und Zimmererhandwerk lehrten. Dort wurden mir deren typischen Werkzeuge und Arbeitsweisen gezeigt. Da waren einmal Hobel, die gezogen statt gedrückt wurden, Stecheisen mit Hohlschliff oder das Ausstemmen, mithilfe der Füße auf dem Fußboden. Klar war mir auch einiges bekannt und gar nicht so anders wie bei uns, doch das half mir gut dabei, mich zeitweise mit Englischfetzen und Zeichensprache mit den Lehrmeistern auszutauschen oder den einen oder anderen Wettkampf im Verbindungenausstemmen mit den Lehrlingen auszufechten.
Neben der Arbeit bekamen wir aber auch viel von der Kultur mit, wie zum Beispiel durch die Besichtigung einer denkmalgeschützten Straße, mit all diesen wunderschönen Vorgärten und Häuser wie man sie aus Zeitschriften kennt. Besonders beeindruckend war aber der 800 Jahre alte Tempelhof, den wir uns am letzten Tag angesehen haben. Und natürlich litten wir nie am Hungergefühl, da wir jedes Mittag- und Abendessen ausgeführt wurden. Wir waren zum einem in einem typischen Imbiss und aßen Nudelsuppe oder waren im 12. Stock eines noblen Restaurant und aßen rohen Fisch und allerlei japanische Spezialitäten. Man war einfach schon durch das bloße Durchprobieren satt und fähig, selbst die längsten Nudeln mit Stäbchen zu essen. Natürlich unter lautem Schlürfen, wie es dort üblich ist.
Am schönsten war es sowieso zusammen am Tisch zu sitzen oder auch traditionell auf dem Boden und sich auszutauschen, zu lachen oder gar deutsche Weihnachtslieder zu singen. Selten kam Heimweh auf bei so viel Liebenswürdigkeit und Herzlichkeit die die Japaner uns entgegen brachten. Ein gemeinsames Essen, Englischbrocken und gegenseitige Bemühungen die Sprache mithilfe des Handyübersetzers zu erlernen, reichten aus um neue Freundschaften entstehen zu lassen. Und im Notfall gab es ja immer eine japanische und eine deutsche Dolmetscherin.
Bepackt mit neuem Wissen, vielen schönen Abschiedsgeschenken und neuer Lebenseinstellung, flogen wir am Samstag wieder, schweren Herzens, nach Hause. Für uns alle war es eine tolle Erfahrung und diese Eindrücke kann uns niemand mehr nehmen. Ich würde jedem raten, dem sich auch solch eine Möglichkeit bietet, sofort zu zugreifen, da sie einem das Leben bereichert und es verdammt nochmal richtig Spaß gebracht hat! :)

Jörg Klintworth im Leserporträt der BM

Unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ hat die BM Schreiner und Tischler gefragt, was sie von der Zukunft erwarten: technisch, personell, betrieblich.

www.bm-online.de

Zukunft braucht Herkunft: Das sagen Kollegen

(Fahren Sie mit Maus über das Bild und sie können durch das PDF Magazin blättern.)

bm_2016-012_leserportraets

bm_2016-012_leserportraetsHat die Handarbeit noch Zukunft? Geht Schreinern und Tischlern der qualifizierte Nachwuchs aus? Ist Selber-Produzieren noch wirtschaftlich? Wird CNC-Technik in kleineren Betrieben zukünftig zum Standard gehören? Ist Spezialisierung der Schlüssel zum Erfolg?  Oder ganz allgemein: Wo liegen zukünftig im Schreinerhandwerk die Chancen und Möglichkeiten? Was müssen die Schreiner besser in den Griff bekommen? Und: Was wäre – was das Schreinerhandwerk angeht – Ihr größter Wunsch? Das alles – und noch viel mehr – wollten wir von Tischlern und Schreinern aus ganz Deutschland erfahren. Lesen Sie hier, was Ihre Kollegen geantwortet haben.

Johanna gewinnt „Die Gute Form“ 2016

Update: Wir sind stolz wie #oskar! Der Wettbewerbs-Sieg geht nach Helmste.

Was sind wir #stolz – unsere tolle Tischlergesellin Johanna hat nicht nur ihre #Gesellenprüfung mit #Bravur und als eine der besten des Jahrgangs bestanden, sondern hat den #Wettbewerb „Die Gute Form“ in diesem Jahr für sich entscheiden können.

Johanna mach weiter so – wir sind sehr froh dich in unserem #tischlerteam zu haben!

#dieguteform

Tischlerei Klintworth feiert 25-Jähriges Betriebszugehörigkeit von Hans-Joachim Alpers

Unser 57-jährige Bremervörder Hans-Joachim Alpers, von seinen Kollegen kurz „Hajo“  genannt, hat sein handwerkliches Geschick nun bereits seit 25 Jahren in den Dienst der Tischlerei Jörg Klintworth in Helmste gestellt. „Hajo verbindet nicht nur tadelloses Handwerk, absolute Verlässlichkeit, sondern auch 1A-Kundenservice in einem.“, beschreibt Geschäftsführer Jörg Klintworth die Fähigkeiten seines wertvollen Mitarbeiters.

Drei Generationen Geschäftsführer hat Hans-Joachim Alpers bereits erleben dürfen. Neben Senior Paul und Jörg Klintworth arbeitet er nun im Team von Nils Klintworth, der vor einigen Jahren als teilhabender Geschäftsführer die Firma mit leitet. „Hajo ist unser Experte für Türen und Fenster, sowie Einbruchschutz. Mit seiner stets zuvorkommenden, ruhigen und höflichen Art ist er bei unseren Kunden sehr beliebt.“, so Nils Klintworth und führt weiter aus: „Wir freuen uns Hajo noch viele weitere Jahre als ein Mitglied unserem Team sehen du dürfen!“.

Dritter Platz für unsere Azubine Johanna Meyer

Wir sind sehr stolz auf unsere Azubine Johanna Meyer, die beim diesjährigen Wettbewerb „Die Gute Form“ abermals unter die ersten drei platziert wurde.

Mit ihrem tollen Ein-Mann-Sessel hat sie die Jury überzeugt. Hier gibt‘s mehr Infos zum Wettbewerb.

Johanna hat bei ihrem Sessel ganze Arbeit geleistet – Holz in Kombination mit einer Stalltonne, weichem Lederelementen und LED Lichtakzenten.

Schweißen, Polstern, Lackieren – alles hat Johanna selber durchgeführt von der Idee zum fertigen Möbelstück.

Das ganze Jörg Klintworth Tischlerei Team gratuliert dir zu deinem Erfolg!

Wir rüsten um auf LED Leuchten.

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung

Wir rüsten als erster Handwerksbetrieb im Landkreis staatlich gefördert um und setzen auf LED-Beleuchtungssysteme.

Erschienen in der BM/ 05.2014

Autor: Kim Katharina Klintworth

Die Industrie schwört schon länger auf die neuen LED-Techniken. Öffentliche Einrichtungen, Gemeinden und Landkreise ziehen Stück für Stück nach – jetzt sind die KMU (klein- und mittelständige Unternehmen) am Zuge. Der Umstieg auf LED-Technik wird noch bis Ende 2014 mit 30 % Zuschuss gefördert.

LED Leuchten gibt es nicht nur als Röhre, auch Halogenspots werden beim Umstieg gefördert und Sparen viel Geld im Jahr.

Teamarbeit: Energieberater Michael Breuer, Geschäftsführer Nils und Jörg Klintworth haben umgerüstet und setzen in der Tischlerei Jörg Klintworth in Helmste nun auf eine umwelt- und kostenfreundliche Beleuchtungstechnologie. Foto: Die Medienfrau

LED Beleuchtungstechnik ausgetauscht worden. „Dieser Schritt ist für uns als Tischlerbetrieb nicht nur der Umwelt zuliebe gegangen worden, am Ende macht sich die Umrüstung besonders im Portemonnaie bemerkbar“, resümiert Geschäftsführer Jörg Klintworth über den Umstieg auf das förderfähige Lichtsystem. Die Tischlerei Klintworth war einer der ersten Betriebe, der diese Art des Energiesparens genutzt und umgesetzt hat. Michael Breuer, Energieberater aus Stade, stand den Klintworth` s von Beginn an als Experte und Berater zur Seite.

Der Start in die Zukunftstechnologie

Angefangen hat alles mit einem Energieberatungsgespräch in der Tischlerei. Michael Breuer berät die Firma zu deren Möglichkeiten um Energie einzusparen. „Strom und Wärme wurden in den letzten Jahren sehr teuer. Damit unsere Kunden diesen Preisanstieg nicht zu sehr zu spüren bekommen, mussten wir uns etwas überlegen.“, beschreibt Nils Klintworth, Geschäftsführer und Nachfolger der Tischlerei Klintworth, die antreibende Motivation zu diesem Umdenken.

Die Rechnung geht auf – Ökobilanz auch im Geldbeutel positiv

Michael Breuer berechnete noch vor Ort das Einsparpotential der Tischlerei Jörg Klintworth:

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (5)Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (6)

Michael Breuer berechnet vor Ort die Ersparnismöglichkeiten beim Umstieg auf LED und den Amortisationszeitraum der Investition. Foto: Die Medienfrau

Die Berechnung: Es wird dabei von einer betriebsabhängigen Arbeitszeit ausgegangen. In der Tischlerei Klintworth wird im Schnitt von 6:30 Uhr – 17:00 Uhr gearbeitet, freitags nur bis 13:00 Uhr. Die Summe ergibt 48,5 Stunden pro Woche, 2522 Stunden im Jahr strahlt das Licht durch die derzeit vorhandenen Leuchtstoffröhren (bei 52 Jahreswochen abzüglich 2 Wochen Betriebsferien).
Verbrauch

Eine Leuchtstoffröhre (mit Starter & Vorschaltgerät)
70 Watt = 176,54 KWH/Jahr
Eine LED- Röhre
26 Watt = 65,57 KWH/Jahr
Ersparnis
pro Jahr pro LED Röhre: 110,97 KWH/Jahr

„Beim aktuellen Strompreis von 23,31 Cent/KWH wäre dies eine Ersparnis von 25,86 € pro Röhre und Jahr, die die Firma Klintworth einsparen könnte.“ Dies bedeutet bei 117 Leuchtstoffröhren knapp über 3.000,00 €. Mit der Nutzung der Förderung mit 30 % Kostenerstattung bleibt die Amortisationsdauer für den Tischlereibetrieb unter 2 Jahren. „Sollte ein Darlehen für die Finanzierung des Umbaus erforderlich sein, gibt es zinsgünstige Möglichkeiten, um den Umstieg auf die LED-Technik zu umzusetzen“, so Energieberater Michael Breuer.

Die betrieblichen Vorteile

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (3)
Neben der Kostenersparnis bietet die LED-Technik weitere Vorteile, die die Mitarbeiter der Tischlerei in einer vorhergegangenen Testphase mit drei Lichtfarbvariationen selber herausfinden
117 Leuchtstoffröhren wurden in der gesamten Tischlerei ausgewechselt und bietet nun eine Ersparnis von knapp 3.000 € im Jahr.
konnten. Das Feedback fiel besonders in der Lichtqualität auf. Die LED-Lampen brauchen keine „Anlaufphase“, sie leuchten sofort und kontinuierlich auf 100 %. Laut Herstellerangaben liegt die Haltbarkeit bei 50.000 Betriebsstunden, umgerechnet etwa 20 Jahren. Ebenso fiel sofort auf, dass das LED-Licht nicht flackert. Dieses bewegungsruhige Licht schont die Augen, die geistige Energie und zeigt besonders in der Möbelfertigung von Oberflächen seine Vorteile. „Die Mitarbeiter fühlten sich fitter und merkten sofort den Unterschied bei der Bewertung der Möbeloberflächen“. Fitter werden die Mitarbeiter durch die Farbe des Lichtes. LED-Röhren gibt es in Warm-, Neutral-, und Tageslichtweiß. Warm-Weiß spiegelt die Dämmerung wieder und sorgt dementsprechend für natürliche Abendstimmung, wohingegen das Tageslichtweiß für Aufmerksamkeit und Energie sorgt und damit den Mitarbeitern zu mehr Konzentration und Produktivität verhilft. Ebenfalls gibt die LED-Röhre nicht so viel Wärme frei, wie die Leuchtstoffröhre, „besonders das Arbeiten im Büro wird nicht mehr durch unangenehmen

Der Umwelt zu Liebe

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (11)
Neben den Vorteilen für Mensch und Maschine profitiert die Umwelt vom Umstieg auf LED. Wird Strom eingespart, profitiert die CO2-Bilanz davon. Der „Carbon Footprint“ des Unternehmens wird kleiner, so Energieberater Breuer. LED-Lampen sind langlebig und wartungsarm. Ebenfalls entfallen die umweltschädlichen und giftigen Stoffe wie Quecksilber und Gase, die in Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen enthalten sind. „Mit der LED Technik minimieren wir das Verletzungsrisiko und sorgen für höheren Arbeitsschutz – unsere Mitarbeiter können mehr und besser sehen und werden nicht durch mögliche Glassplitter beim Brechen von Leuchtstoffröhren verletzt oder atmen giftige Stoffe ein.“ bekräftigt Nils Klintworth. Die LED-Röhren haben konstruktionsbedingt einen Splitterschutz, da die Röhre selbst aus einem Aluträger als Kühlkörper und einer Leuchtkappe aus zähem Polycarbonat besteht.

Die Vorbereitung – Recherche bis zum ZVEI

LED Technik HandwerkAls Vorreiter auf dem Gebiet der Umrüstung in einem Handwerksunternehmen musste sich die Tischlerei Jörg Klintworth und deren Energieberater Michael Breuer um viel Schreibkram und Recherchearbeit kümmern. Damit das Ergebnis dieses Präzedenzfalles hieb und stichfest ist, mussten rechtliche Fragen zu weiten Teilen des Versicherungsschutzes geklärt werden. Ebenfalls erhielt Energieberater Breuer positive Stellungnahmen zur LED-Umrüstung in KMU vom VDE (Verband der Elektrotechnik) und der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v). Wichtig sei, dass die LED-Röhren bei der Umrüstung mit einer echten VDE-Lizenz zertifiziert sein müssen. „Nun sind wir auch rechtlich gut gerüstet für den flächendeckenden LED-Umstieg“, so Breuer.

Der Umbau

Generell gilt: Ist ein Eingriff in die Leuchte notwendig, muss eine Elektrofachkraft ran, andernfalls könnte es Probleme bei der Garantie und Versicherungen geben. In jedem Falle sollte im Vorfeld ein Experte einen Blick über die vorhandene Beleuchtung werfen, um die Umbaumethode einschätzen zu können. „Bei Leuchten mit Leuchtstoffröhre, KVG oder VVG und separatem Starter kann der Betrieb mit dem eigenen Personal die Röhren tauschen. Sind jedoch Leuchten ohne Starter und mit einem EVG verbaut, muss das Vorschaltgerät abgeklemmt werden. Dann sollte eine Elektrofachkraft dazukommen.“, so Breuer. „In der Tischlerei Jörg Klintworth hat der Umbau zwei Tage gedauert. „In Absprache mit dem Elektromeister haben wir den Umbau schnell und effizient umsetzten können, wenn die Organisation stimmt, bleiben die Kosten für den Umbau überschaubar“, so Jungunternehmer Nils Klintworth.

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (13) Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (12)
In der Tischlerei Jörg Klintworth konnten viele LED-Röhren selber ausgetauscht werden, für einige wenige musste eine Elektrofachkraft zum Einsatz kommen.

Die LED-Förderungsmöglichkeiten

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (1)Seit 1 Januar 2014 wird ab einem Investitionsvolumen von 2.000 € bis 30.000 € der Umstieg auf umweltfreundliche LED-Beleuchtung mit 30 % gefördert. Bezuschusst wird nicht nur die Technik, auch die Beratung und Montage fällt in den förderfähigen Bereich. Die Förderung endet jedoch Ende des Jahres 2014, wer noch Umrüsten will, sollte sich also kurzfristig mit dem Thema LED beschäftigen. „Mit der Förderung sind wir noch schneller bei einer schwarzen Null angelangt, das heißt, dass sich unsere Investition in die neue Beleuchtungstechnik noch schneller amortisiert“, betont Jörg Klintworth und legt jedem klein- und mittelständischem Unternehmen die Umrüstung ans Herz. Michael Breuer weist jedoch noch auf eine ergänzende Fördermöglichkeit hin: „Sollten in einem Unternehmen zwei Energie einsparende Maßnahmen umgesetzt werden, die zusammen die Investitionsgrenze von 30.000 € überschreiten, können über ein anderes Programm ebenfalls 30% Förderung beantragt werden.“ Wer mehr über die Voraussetzungen wissen möchte oder Hilfe bei den Förderanträgen wünscht, zieht sich am besten einen Energieberater, wie Michael Breuer, zu Rate.

Die LED Technik

Neben den LED-Röhren gibt es die LED-Spots (Alternative zu Halogen Spots) und normale Glühlampen als LED-Variante. „In einem Bekleidungsgeschäft in der Stader Innenstadt wurden alle Halogenspots durch LED Spots ausgetauscht. Die Ware kann nun optimal ausgeleuchtet werden, die Mitarbeiter sind konzentrierter und motivierter und der Geschäftsinhaber freut sich jetzt sogar über die Stromrechnung. Das Hitzeproblem durch die vielen heißen Spots hat ganz nebenbei auch deutlich nachgelassen“.

Die Zukunftsperspektiven:

Jörg Klintworth Tischlerei LED Technik Beleuchtung (17)
LED ist kein Trend, sondern die Zukunft. Dieser Eindruck wird klar, wenn man die Presseberichte verfolgt. Die Industrie setzt schon lange auf die LED-Systeme. Gemeinde und Städte rüsten nach und nach auf die LED um. Ob Straßenbeleuchtung oder öffentliche Einrichtung, um LED Lampen kommt wohl keiner mehr herum. „Nachdem die normalen Glühlampen verboten wurden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die LED-Lampe als einziges Beleuchtungsmittel auf dem Markt übrig bleibt. In privaten Haushalten braucht diese Technik somit auch nicht außer Acht gelassen werden und im Um- und Neubau sollten Architekten und Planer diese Beleuchtungsart mit in ihren Maßnahmenkatalog aufnehmen“, so Breuer.

Weitere Informationen:
Der Energieberater Michael Breuer
Preiswert und dauerhaft Energie ohne weiteren Herstellungsaufwand und Ausstoß von Schadstoffen erzeugen. Wärme und Strom aus Sonnenlicht ist und bleibt ein Geschenk, das es einfach nur anzunehmen gilt. Und in den übrigen Bereichen der Wärmeerzeugung gibt es verschiedene Wege, den Geldbeutel und die Umwelt gleichermaßen zu schonen. Vielleicht sind Sie auch der Ansicht, dass der Strom zur Beleuchtung vorwiegend Licht und nicht Wärme erzeugen soll? Fragen kostet nichts, deshalb freuen wir uns, wenn Sie sich mit Ihren Fragen und Wünschen einfach an uns wenden.